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Homöopathie-Ausbildung: Heilpraktikerschule, Fernstudium, Kurse

Eine staatlich geregelte Ausbildung zum Homöopathen gibt es in Deutschland nicht. Wer Patienten behandeln will, braucht die Heilpraktiker-Erlaubnis oder die ärztliche Approbation. Heilpraktikerschulen und Fernlehrgänge vergeben private Zertifikate, Laienkurse vermitteln Wissen für den Eigenbedarf und sind keine Berufsausbildung.

Redaktion homotox.de · Stand:

Redaktionell erstellt anhand offengelegter Quellen, ohne medizinische Fachprüfung. Informationen ohne Heilversprechen, kein Ersatz für ärztlichen Rat.

Homöopathie-Ausbildung: die Wege im Überblick

Wer „Homöopathie Ausbildung“ sucht, meint oft sehr Verschiedenes: einen Kurs für die eigene Hausapotheke, eine Weiterbildung zur Praxis oder den Einstieg in einen Heilberuf. Die wichtigste Unterscheidung ist deshalb nicht der Preis, sondern was der Abschluss erlaubt. Die Tabelle fasst die Wege zusammen, die Beträge sind Anbieterangaben:

WegBeispielUmfangKosten laut AnbieterAbschluss
Laienkurs onlineHallo-Homöopathie Akademieüber 2 Stunden, 47 Videos59 € EinführungspreisTeilnahmezertifikat
Kompaktkurs für HeilpraktikerIsolde Richter, Homöopathie kompakt8 Termine, 16 Stunden290 €Zertifikat der Schule
Fernlehrgang für EinsteigerSGD, Praktische Homöopathie9 Monate, 6 Stunden pro Wocheab 2.088 €Zertifikat, ZFU-zugelassen
Fernlehrgang klassische HomöopathieDeutsche Heilpraktikerschule12 oder 24 Monate1.685 € digital, plus PflichtliteraturTeilnahmezertifikat
HeilpraktikerschuleLebensblüte, Hannover und online2 Jahre, 328 Unterrichtsstunden2.800 €Zertifikat der Schule
HochschuleDIPLOMA, Bachelor NaturheilkundeWahlpflichtmodul im Studiumje nach StudiumBachelor, nicht in Homöopathie
Für Ärztinnen und ÄrzteDZVhÄ, Homöopathie-Diplomrund 3 Jahre, 6 Kurse à 40 Stunden plus 300 Stunden Praxisje nach KursenDiplom des Verbandes

Keiner dieser Abschlüsse ist eine staatliche Berufsqualifikation. Auch ein ZFU-zugelassener Fernlehrgang bedeutet nur, dass der Fernunterricht staatlich zugelassen ist, nicht, dass daraus ein Beruf entsteht. Die Deutsche Heilpraktikerschule schreibt selbst, die Anwendung an Patienten sei nur mit der Heilerlaubnis als Heilpraktiker oder Arzt möglich.

Der Beruf Homöopath: was rechtlich gilt

Homöopath ist keine geschützte Berufsbezeichnung und kein Ausbildungsberuf. Das Wort beschreibt eine Methode. Entscheidend ist das Heilpraktikergesetz: Wer die Heilkunde ausüben will, ohne Arzt zu sein, braucht eine Erlaubnis. Heilkunde ist jede berufs- oder gewerbsmäßige Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder Körperschäden bei Menschen. Wer das ohne Erlaubnis tut, macht sich nach § 5 strafbar.

Daraus folgt eine klare Grenze: Lernen darf jeder, und auch die Anwendung im Privaten ist etwas anderes als eine Praxis. Eine homöopathische Behandlung gegen Honorar ohne Erlaubnis ist es nicht. Ein Zertifikat ändert daran nichts, egal wie umfangreich die Ausbildung war.

Weg 1: Heilpraktikerschule und Heilpraktiker-Erlaubnis

Der Weg für Menschen ohne Medizinstudium führt über die Heilpraktiker-Erlaubnis. Die Durchführungsverordnung nennt unter anderem ein Mindestalter von 25 Jahren, eine abgeschlossene Volksschulbildung, die sittliche Zuverlässigkeit und eine Überprüfung der Kenntnisse und Fähigkeiten durch das Gesundheitsamt. Geprüft wird dabei, ob von der Person eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung oder für Patienten ausgeht.

Zwei Punkte werden oft übersehen. Eine bestimmte Ausbildung schreibt das Gesetz nicht vor, die Heilpraktikerschule ist also ein freiwilliger Weg zur Überprüfung. Und die Überprüfung ist keine Prüfung in Homöopathie, sie soll eine Gefahr für Patienten ausschließen. Die Homöopathie-Ausbildung kommt daher zusätzlich, entweder parallel oder im Anschluss.

Laut der Heilpraktikerschule Lebensblüte dürfen in einigen Bundesländern auch Heilpraktiker für Psychotherapie homöopathisch arbeiten. Das ist eine Anbieterangabe, im Zweifel klärt das zuständige Gesundheitsamt die Frage.

Klassische Homöopathie: Inhalte und Zertifikat

Längere Ausbildungen vermitteln vor allem die klassische Homöopathie nach Hahnemanns Organon der Heilkunst, dazu Materia medica, Arzneimittelprüfung, Potenzierung, die homöopathische Anamnese und die Fallanalyse. Der Lehrplan der Deutschen Heilpraktikerschule führt von der Akutanamnese über die erste Verschreibung bis zur konstitutionellen Therapie und zur Miasmenlehre und stellt Vertreter wie Clemens von Bönninghausen, Jan Scholten und Rajan Sankaran vor. Daneben steht die prozessorientierte Homöopathie als eigene Richtung. Ergänzt wird das durch Supervision und praktische Übungen, damit das Gelernte an konkreten Fällen geprüft wird.

Am Ende steht je nach Anbieter ein Zertifikat oder eine Bescheinigung über die Teilnahme. Beides dokumentiert das erworbene Wissen, ein geschützter Abschluss ist es nicht.

Fernstudium, Fernlehrgang und Online-Ausbildung

Das Fernstudium Homöopathie ist meist ein Fernlehrgang mit Skripten und Einsendeaufgaben, kein Hochschulstudium. Bei der Deutschen Heilpraktikerschule beträgt der Lernaufwand in der 24-monatigen Variante je nach Kenntnisstand laut Anbieter etwa 3 bis 6 Stunden pro Woche, dazu kommen Praxisseminare. Die SGD nennt 6 Stunden wöchentlich über 9 Monate. Live-Formate wie bei Lebensblüte oder Isolde Richter verlagern den Unterricht als Online-Ausbildung ins Webinar, teils mit Aufzeichnung.

Der Vorteil ist die Flexibilität neben dem Beruf. Der Nachteil liegt in der Praxis: Anamnese und Fallarbeit lassen sich allein am Schreibtisch nur begrenzt lernen. Vor der Buchung lohnt deshalb die Frage, wie viele echte Fälle vorkommen und ob eine Rückmeldung durch Dozenten dazugehört. Die Kurseinheiten richten sich zudem an unterschiedliche Zielgruppen: Der Kompaktkurs von Isolde Richter wendet sich an aktive und angehende Heilpraktiker, der SGD-Kurs an Einsteiger für die Anwendung bei Alltagsbeschwerden.

Weg 2: ärztliche Fortbildung und Zusatzbezeichnung, Stand je Kammer

Ärztinnen und Ärzte dürfen mit ihrer Approbation homöopathisch behandeln. Die frühere Zusatzbezeichnung Homöopathie gibt es dagegen in den meisten Kammerbereichen nicht mehr. Der 126. Deutsche Ärztetag strich sie im Mai 2022 aus der Muster-Weiterbildungsordnung, mit der Begründung, es fehle an Studien für einen evidenzbasierten Einsatz. Umsetzen muss das jede Landesärztekammer selbst.

KammerbereichBelegter Stand
BremenIm September 2020 als erste Kammer gestrichen
BayernStreichung im Oktober 2021 beim Bayerischen Ärztetag beschlossen
ThüringenIm März 2023 gestrichen, drei Jahre Übergangsfrist für laufende Weiterbildungen
Schleswig-HolsteinGestrichen, ein Antrag einer Ärztin dagegen scheiterte 2024 vor dem OVG als unzulässig
Westfalen-LippeAm 1. Mai 2024 aus der Weiterbildungsordnung gestrichen
Baden-WürttembergSeit 1. Dezember 2024 nicht mehr in der Weiterbildungsordnung
Sachsen, Rheinland-PfalzIm Juli 2024 von der Fachpresse als noch vorhanden gemeldet, neuere Bestätigung nicht gefunden

Im Juli 2024 meldete die Fachpresse, 14 von 17 Landesärztekammern hätten die Zusatzweiterbildung gestrichen. Für die Kammern, die hier nicht einzeln stehen, gehört ein eigener Blick in die aktuelle Weiterbildungsordnung dazu. Wer in Sachsen oder Rheinland-Pfalz plant, fragt am besten direkt bei der Kammer nach.

Bereits erworbene Bezeichnungen dürfen weitergeführt werden, und laut Landesärztekammer Baden-Württemberg wird die Behandlung durch die Streichung weder eingeschränkt noch verboten. Als Fortbildung bleiben zwei Angebote. Das Homöopathie-Diplom des DZVhÄ steht approbierten Ärztinnen und Ärzten bundesweit offen. Die Akademie der ÄKWL bietet ein Curriculum mit 120 Unterrichtseinheiten für 2.995 Euro für Akademiemitglieder an. Es endet im Kammerbereich mit einem ankündigungsfähigen Zertifikat, das nach Angabe der Akademie aber nicht zur Abrechnung mit den Krankenkassen berechtigt.

Woran sich Homöopathie-Ausbildungen prüfen lassen

Eine anerkannte staatliche Liste gibt es nicht. Eine Orientierung bietet die Stiftung für Qualität in der homöopathischen Therapie (SQhT), eine Einrichtung aus dem Fach selbst, die Ausbildungsgänge akkreditiert. Sie empfiehlt für professionelle Ausbildungen mindestens 1.800 Unterrichtseinheiten, davon rund 1.250 im Selbststudium. Daran gemessen sind die meisten Fernlehrgänge und Kompaktkurse eher Einführungen. Neben dem Umfang lohnen diese Fragen:

  • Abschluss: Was genau steht auf dem Zertifikat, und wer vergibt es?
  • Lehrplan: Liegt er offen? Gehören Arzneimittelprüfung, Fallanalyse, praktische Fälle sowie medizinische und juristische Grenzen dazu?
  • Dozenten: Haben sie eigene Praxiserfahrung und eine überprüfbare Qualifikation?
  • Vertrag: Gibt es Beratung und Probeunterricht ohne Abschlussdruck und genügend Zeit zur Prüfung des Vertrags?
  • Gesamtkosten: Sind Literatur, Prüfungen, Supervision und Seminarreisen enthalten?
  • Forschung: Kommt die kritische Studienlage im Unterricht vor oder nur eine Innensicht?
  • Perspektive: Reicht das Angebot für das eigene Ziel, und ist klar, dass es kein Einkommen garantiert?

Wer später eine Praxis führt, sollte auch die Werbegrenzen kennen. Nach § 3 des Heilmittelwerbegesetzes ist irreführende Werbung unzulässig, etwa wenn einem Verfahren eine therapeutische Wirksamkeit beigelegt wird, die es nicht hat, oder ein sicherer Erfolg in Aussicht gestellt wird.

Studienlage und Debatte

Zur Ausbildung gehört auch die Frage, was das Verfahren leistet. Die große Mehrheit der Ärztekammern und die wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten sehen keine über Placebo hinausgehende Wirkung als belegt an, die Details stehen im Beitrag zu Homöopathie und Evidenz. Fachverbände wie der DZVhÄ und homöopathisch arbeitende Ärzte widersprechen und verweisen auf die Nachfrage in der Bevölkerung. Für die Berufswahl ist beides wichtig: Das Interesse ist vorhanden, die wissenschaftliche Anerkennung nicht.

Praktisch heißt das: Homöopathische Arzneimittel sind registriert, ohne dass ihre Wirksamkeit nachgewiesen sein muss. Wie sie hergestellt werden, erklären die Beiträge zu Potenzen und Globuli. Eine Behandlung darf eine notwendige Diagnose oder Therapie nicht verzögern. Diese Grenze ist Teil jeder verantwortungsvollen Ausbildung.

Laienkurse: Wissen für den Eigenbedarf

Wer nur für sich und die Familie mehr wissen will, braucht keine Ausbildung. Ein Teil der Angebote richtet sich nach Darstellung der SQhT ausdrücklich an Selbstanwender. Kostenlos sind die Beiträge dieser Seite, Bücher aus der Bücherei und die Beratung in der Apotheke. Homöopathische Laienvereine gibt es ebenfalls, in Baden-Württemberg etwa unter dem Dachverband Hahnemannia. Ob die örtliche Volkshochschule etwas anbietet, zeigt ihr aktuelles Programm.

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Ein bezahlter Einstieg ist der Onlinekurs Grundlagen der Homöopathie* der Hallo-Homöopathie Akademie. Das ist ein Grundkurs für Laien und ausdrücklich keine Berufsausbildung. Laut Anbieter umfasst er über 2 Stunden Video in 47 Lektionen, einen Ratgeber und ein Teilnahmezertifikat, geleitet von der Heilpraktikerin Ulrike Schlüter. Der Einführungspreis liegt laut Anbieter bei 59 Euro statt 99 Euro, dazu kommen 14 Tage Geld-zurück-Garantie. Im Kursplan stehen Grundlagen wie Hahnemann, Organon und Ähnlichkeitsprinzip, die Mittelwahl für Laien, die Hausapotheke, Stand der Forschung und Grenzen der Eigenbehandlung.

Das Zertifikat berechtigt zu keiner Behandlung anderer Menschen. Die Verkaufsseite wirbt zudem mit Aussagen wie „frei von Nebenwirkungen“, Hilfe bei chronischen Erkrankungen und dem Sparen des Arztbesuchs. Diese Aussagen übernehmen wir nicht, sie decken sich nicht mit der Studienlage. Der Kurs erklärt, wie Homöopathie gedacht und angewendet wird. Er belegt nicht, dass sie wirkt.

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Häufige Fragen

Kann man Homöopathie studieren?

Ein eigener Studiengang Homöopathie ist in den gelesenen Angeboten nicht zu finden. Die DIPLOMA Hochschule führt Homöopathie als Wahlpflichtmodul im Bachelor Naturheilkunde und komplementäre Heilverfahren. Auch dort gilt laut Hochschule: Für den therapeutischen Einsatz braucht es zusätzlich die Zulassung als Arzt oder Heilpraktiker.

Was kostet die Ausbildung zum Homöopathen?

Die Spanne ist groß. Ein Laienkurs online kostet laut Anbieter 59 Euro als Einführungspreis, Fernlehrgänge liegen bei rund 1.700 bis 2.100 Euro, eine zweijährige Ausbildung an einer Heilpraktikerschule beispielsweise bei 2.800 Euro. Hinzu kommen Fachliteratur und, wer behandeln will, der Weg zur Heilpraktiker-Erlaubnis.

Wie lange dauert eine Homöopathie-Ausbildung?

Fernlehrgänge laufen 9 bis 24 Monate, Ausbildungen an Schulen zumeist rund 2 bis 3 Jahre. Das ärztliche Homöopathie-Diplom des DZVhÄ dauert rund drei Jahre. Die Stiftung SQhT empfiehlt für eine professionelle Ausbildung mindestens 1.800 Unterrichtseinheiten einschließlich Selbststudium.

Was ist der Unterschied zwischen Heilpraktiker und Homöopath?

Heilpraktiker ist eine gesetzlich geregelte Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde. Homöopath beschreibt dagegen eine Methode und ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Eine Homöopathie-Ausbildung allein berechtigt nicht zur Behandlung von Patienten.

Kann ich eine Homöopathie-Ausbildung ohne Heilpraktiker machen?

Ja. Die meisten Kurse setzen weder Vorkenntnisse noch eine Erlaubnis voraus. Die Einschränkung betrifft nicht das Lernen, sondern die Anwendung: Wer berufs- oder gewerbsmäßig Krankheiten feststellt oder behandelt, braucht die Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz oder die Approbation.

Gibt es noch die ärztliche Zusatzbezeichnung Homöopathie?

Weitgehend nein. Der Deutsche Ärztetag strich sie 2022 aus der Muster-Weiterbildungsordnung, die Landesärztekammern folgten mehrheitlich. Bereits erworbene Bezeichnungen dürfen weitergeführt werden. Für Sachsen und Rheinland-Pfalz meldete die Fachpresse sie zuletzt 2024 als noch vorhanden, der aktuelle Stand ist direkt bei der Kammer zu erfragen.

Quellen

  • Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz), §§ 1 und 5, und Erste Durchführungsverordnung, § 2
  • Heilmittelwerbegesetz, § 3
  • Deutsches Ärzteblatt: Homöopathie aus Weiterbildungsordnung in Thüringen gestrichen (02.03.2023) sowie Homöopathie: Prüfung zur Streichung der Zusatzbezeichnung geplant
  • Landesärztekammer Baden-Württemberg: Homöopathie ab 1. Dezember offiziell nicht mehr in der Weiterbildungsordnung
  • Akademie für medizinische Fortbildung der ÄKWL und der KVWL: Curriculare Fortbildung Homöopathie (Ausschreibung 2025)
  • Apotheke Adhoc: Homöopathie-Weiterbildung wird gestrichen (20.07.2024); Bayerische Ärztekammer: Keine Homöopathie als Zusatzbezeichnung
  • OVG Schleswig-Holstein, Urteil vom 25.03.2024, berichtet von IWW
  • fernstudiumcheck.de: Fernstudium Homöopathie (abgerufen am 06.11.2026)
  • Anbieterangaben von Deutsche Heilpraktikerschule, Heilpraktikerschule Lebensblüte, Heilpraktikerschule Isolde Richter, DIPLOMA Hochschule, SGD (über fernstudi.net), DZVhÄ, SQhT und Hallo-Homöopathie Akademie (abgerufen am 06.11.2026)

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